Mit dem markanten Titel Brutales Luzern schliesst ein neues Foto- und Architekturbuch eine Lücke in der kantonalen Kulturgeschichte und führt anschaulich in den polarisierenden Baustil des Brutalismus ein. Mit 53 Gebäudeporträts inklusive zahlreichen Fotos, Plänen und Beschreibungen sowie einem ausführlichen Essay wird verständlich vermittelt, was die bis heute provozierende Strömung eines neuen Bauens eigentlich wollte. Das Buch zeigt prominente wie auch völlig unbekannte lokale Beispiele dieses international bedeutsamen Kapitels der Nachkriegsmoderne.
Autor: Giacomo Paravicini
Fotografien: Michael Scherer
Grafische Gestaltung: Camillo Paravicini
328 Seiten, 21,8 × 28,4 cm
229 Abbildungen, 139 Pläne
Flexcover, fadengeheftet
CHF 78.– / EUR 78,–
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